Magellan eXplorist GC: Fazit nach zehnmonatiger Nutzung

Meine ersten 10 Monate mit dem eXplorist GC waren zum Teil enttäuschend. Das Gerät stürzte alle ~200 Wayponts ab. Die einzige Lösung, die mir danach blieb, war eine Art Neukonfiguration: über PC die komplette Software zu löschen, danach den Kauftag-Stand neu einzuspielen. Dabei gingen mir immer wieder eingespeicherten Koordinaten verloren, die ich zum Teil – als Journalist – für ausgewählte Publikationen brauchte. Damit wurde das Gerät beinahe zu teuer in der Nutzung: zum Preis zählte ich die verlorenen Aufträge. Unzulänglich fand ich auch deutsche Bedienungsanleitung, die weit kürzer war, als ihre englischsprachige Version. Aus beruflichen Gründen – eigentlich permanent im Ausland unterwegs – fand ich kaum Zeit, um das Gerät online zu reklamieren und per Post zurückzusenden. Meinem Ärger gab ich auf meiner Seite freien Lauf.
Und hier zeigt sich durchaus die große Klasse des Herstellers. Magellan wandte sich an mich, nach dem sich mein Text umsprach. Der Austausch von E-Mails, Angabe von Fehlern, die mein Gerät aufwies, Weiterleiten von Informationen, letztendlich Feedback und die Reaktion darauf waren mehr denn nur rasch. Innerhalb von zwei Tagen war im Grunde alles erledigt, ein neues Gerät auf meine Adresse versandt.

Ich geb zu, dies verdanke ich möglicherweise meiner journalistischen Tätigkeit und dem Vertrauen, das der von mir ausgeübte Beruf immer noch erweckt. Doch selbstverständlich ist es nicht, abgesehen davon: keine Branche trägt `ne weiße Weste. In meinen Augen zeugt es somit allem voran vom Willen, dem Kunden entgegen zu kommen und sein Problem kompetent zu lösen. Das wiederum ist mittlerweile selten. Zusätzlich muss ich auch gestehen, dass mir schon in einer der ersten E-Mails Links zugesandt wurden, die sehr hilfreich waren. Beim ersten Absturz dauerte es ziemlich lange, bis ich eine niederländische Seite fand, von der ich die Ersatzsoftware downloaden konnte (machte mir leider keine Kopie nach dem Kauf). Die meisten meiner gordischen Knoten – am eXplorist – sind heutzutage damit gelöst, ohne dass ich zur Lösung Alexander des Großen greifen musste.
Mehr noch, das neue Gerät ist da!

Foto: GPS-Duo: alt & neu, Magellan eXplorist GC / hanbei.com

Ich gehe davon aus, das es hier keine Abstürze geben wird. Papierlos war das Geocaching für mich vom Anfang an. Doch durch die Abstürze erschreckt – beim Kopieren von ca. 120 Geocaches hängte sich das Gerät auch auf – hörte ich mit dem Ankoppeln an den PC auf. Da ich beim Cachen immer meine digitale Spiegelreflexkamera dabei habe, machte ich jedes Mal Bilder der Beschreibung und Koordinaten. Zugegeben, mühevolle Arbeit, gerade, wenn an es an einem Wochenende eine größere Anzahl von Caches sein sollte, die ich zu finden hoffte.

Das neue Gerät wurde also promt an den PC angeschlossen, die Geocaches wurden problemlos kopiert und schon ging es auf die Jagd.

Was lässt sich nach 10 Monaten intensiver Nutzung über das Gerät sagen?
Ich suche sowohl nach GC- wie nach OC-Containern. Die letzteren von mir gefundenen sind überwiegend auf dem polnisch-sprachigen OC-Portal registriert. Dies liegt an meinem momentanen, beruflich bedingtem Base-Camp: Warschau. Die Stadt bietet einige Caches, die es in sich haben, sowohl, was Abenteuer wie auch Gefahr angeht. In Polen gibt es insgesamt – momentan – mehr OC- als GC-Caches. Bisher fand ich knapp über 400 GC-Caches, ca. 170 OC-Caches, publizierte ca. 15 (einige wurden archiviert, weil sie permanent zerstört wurden und irgendwann ergaben sie keinen Sinn mehr). Ich bereite eine Linie vor, die mir noch ein paar Wochen Arbeit verpassen wird, doch am Ende soll sie ca. 100 GC-Caches zählen.
Das Gerät wurde damit recht intensiv genutzt. Sicher, gibt es Geocachers, die diese Zahl spielend schneller schaffen. Doch für einen 44-jährigen, der leider Gottes auch anderen Pflichten nachgehen muss, ist das Ergebnis durchaus zufriedenstellend.

Und jetzt zum Gerät selbst: Grundsätzlich sollte man vor dem Kauf überlegen, wo und was man damit erreichen will. Magellan eXplorost GC ist reines Geocaching-Gerät. Wandern lässt sich damit schlecht, da der Output ziemlich begrenzt ist. Zum einen sind die Karten eher grob gezeichnet, in manchen Ecken Europas wird es nur noch grün – obwohl mir gegenüber der Verkäufer am Berliner Alexanderplatz (Saturn) meinte “alles top, selber getestet”. Karte ist vorinstalliert und kann nicht upgedatet werden. Zum anderen gibt es beim eXplorist GC keinen Kompass und schon gar keinen Barometer oder Neigungskorrektur.
Das Gerät eignet sich für Einsteiger wie auch “ruhige Fortgeschrittene”, also weniger Action, weniger genaue Angaben, doch besser als bei einem Smart-Handy. In dichten Wäldern oder in Städten mit hohen Gebäuden kommt das Gerät recht schnell an seine Grenzen. Mit Erfahrung lassen sich gewisse Caches dennoch orten. Damit gleicht der Cacher/die Cacherin die Schwachpunkte des Gerät selbst aus. Das Gerät ist handlich, einfach in der Bedienung, und last but not least lässt sich auch das Design mögen. PC-Kabel und Akkus sind dabei.
eXplorist GC hält in mäßigen Temperaturen eine eintägige Jagd aus, was die Ausdauer der Akkus angeht. Im Winter – ich erlebte schon einige Tage mit knapp -30° unter Null – sollte man 2 x 2 aufgeladene Akkus dabei haben und diese am Körper tragen. Das Gerät selbst sollte immer in die Tasche wandern, wenn man sieht, dass es noch ca 150 Meter und mehr zum Cache gibt. Ansonsten geht ihm die E-Puste schneller aus.
Wichtig: Manche Anfänger gehen an das Gerät mit einer Einstellung, als sei es mindestens ein Star-Trek-High-Tech-Wunder. Man sollte immer daran denken, dass die Führung viel genauer ist, geht man die letzten 50 Meter möglichst gerade aus auf die potentielle Cache-Stelle zu. Also immer im Voraus auf die Richtung eintrimmen. Legt man einige Kurven dazwischen, gar paar Rückwerts-/Vorwärts-Kursänderungen, wird das Versteckt mit Sicherheit verfehlt. Dies passiert auch den Garmin-Besitzern. Selbstverständlich ist die Genauigkeit der Angaben davon abhängig, wie penibel diese vom Cache-Owner gemessen wurden.
Ansonsten bin ich mit dem Gerät recht zufrieden. In meinen Augen, heutzutage, ist die grobe Kartenausgabe das größte Problem.

Last but not least: beim Gerät ist ein Gutschein für die einmonatige Premium-Mitgliedschaft bei geocaching.com. Diese sollte erst dann gelöst werden, wenn man ca. 40-50 Caches fand, da man erst nach einer gewissen Zeit alle Facetten des Portals kennen wird. Ansonsten sind die 30 Tage um und dann heißt es cash, baby, cash, ohne dass man im Grunde weiß, ob die Premium-Mitgliedschaft so viel mit sich bringe und sich wirklich lohne.

Hilfreiche Links:

Foto: Helsinki: ein Astronom at work im URSA Observatorium & Ursa Maior: auf dem Weg zum GC18BJ9 / Hanbei

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Pimp my profile by GC385EJ

Zeigen des Quellcodes auf GC-Seiten wird irgendwie schwieriger (möglicherweise bin ich darin nicht so gut). Somit: du bist bereit meinen Earthcache zu loggen und möchtest dein GC-Profil ein wenig aufstocken (mit der darunter gezeigten Grafik), kopiere einfach den darunter gezeigten Code und füge ihn deinem GC-Profile bei ;)

Jest trochę problemów z pokazaniem kodu źródłowego na stronie GC (może po prostu ja nie potrafię tego zrobić lepiej). Jeśli rozwiązałeś mojego erfa “Warsaw’s Geology Kingdom“, i chcesz dodać poniższą grafikę do swojego profilu GC, skopiuj i wklej poniższy kod ;)

There are some problems with code on GC-Site. So, if you wanna pimp your GC-profile with the megalodon tooth you see below and you found my earthcache “Warsaw’s Geology Kingdom“, just copy and paste this code into your profile ;)

Found earthcache in Warsaw (PL): 'Warsaw's Geology Kingdom'

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Geocaching – pimp my prifile…

Das Jahr verfärbt sich gegen sein Ende leicht pessimistisch. Eines meiner Kinder ist gerade im Krankenhaus, somit ist Schlafdefizit eines meiner unbedeutendsten Probleme zur Zeit. Dieser dunklen Seite der Macht muss man sich dennoch stellen. Im Krankenhaus mache ich das mithilfe des Buches Ozeane: Geheimnisvolle Meereswelten verstehen und schützen, das ich gerade rezensiere. Meine Tochter ist von den darin abgebildeten Meeresgeschöpfen begeistert und endlich sehe ich wieder Freude in ihren Augen. Das Buch ist wahrhaftig sehr gelungen!
Ich selbst kam auf die Idee, mein Geocaching-Profil “aufzumotzen”. Vom GSAK und Badgegen hörte ich zwar, doch das eine ist ultra langatmig – und ich hab keine Lust, 60 Seiten einer Bedienungsanleitung zu schlucken – das andere recht eintönig. Keiner der beiden läuft im realen Zeitmodus, das heißt, man muss das Profil immer wieder aktualisieren, um zu sehen, was man zuletzt erwischte. Da dachte ich mir, mithilfe eigener Grafiken wird`s besser aussehen. Und schneller zu machen ist es auch. Wie mein Profil momentan aussieht, können leider nur Premium-Mitglieder sehen, somit liste einige der “Abzeichen” hier auf . Zur zündenden Idee wurden versteinerte Zähne des Carcharodon megalodon, die ich besitze. Meer, das hat sich inzwischen herum gesprochen, steht mir sehr nah, auch in seiner prähistorischen Form… Bewegt man die Maus über der Grafik, erscheint das jeweilige Info.  Benotung/Cachezahl stütze ich auf dem von GC akzeptierten und von Badgegen aufgebauten System, somit sind die Infos vergleichbar (mit denen der anderen Cacher). Bronze und Silber sind farblich zu erkennen, ab Gold hat der versteinerte Zahn seine natürliche Verfärbung. Natürlich erschaffe ich mir hier und da auch eigene Abzeichen, ein Stück Individualismus muss sein ;)

FTF Shark (The FTF Addict) - Silver Caches' Difficulty Shark - Bronze
Different Countries Cache Shark (The Travelling Cacher) - Gold Earthcache Shark (The Earth Cacher) - Bronze All Caches per Day Shark (The Busy Cacher): 26 Own shield: Ports of the Baltic Sea / Harbour Shark - Bronze
Found caches in Helsinki (FI) Found caches in Warsaw (PL) Found caches in Berlin (DE) Found caches in Białystok (PL) Found caches in Łomża (PL)
Found caches in Elsoff, Westerwald (DE) Found caches in Lazdijai (LT) Found caches in Sejny (PL) Found caches in Lenk/Simmental (CH) Found caches in Lommiswil (CH)

Koniec obecnego roku ma dość pesymistyczne zabarwienie. Obecnie jedno z moich dzieci jest w szpitalu a niewyspanie zaliczam do najmniejszych niedogodności. Tej ciemnej stronie mocy trzeba się naturalnie przeciwwstawić. W szpitalu robię to za pomocą książki Ozeane: Geheimnisvolle Meereswelten verstehen und schützen, którą akurat recenzuję. Moja córka jest wniebowzięta wyglądem morskich stworzeń. Kujemy więc razem plany, gdzie wybierzemy się by zobaczyć kaszalota czy płetwala błękitnego, kiedy wydozdrowieje. W końcu widać iskierkę radości w jej ochach. Książka, odbiegając od okoliczności w jakich jest po raz pierwszy oglądana, jest fantastyczna!
Z kolei ja wpadłem na pomysł, by trochę ożywić swój profil geocachingowy. Naturalnie słyszałem o GSAKu i Badgegen, ale jeden program wymaga tygodnia czasu, by ogarnąć co potrafi i jak się do tego zabrać, a makro graficznie jest po prostu nudne. Uważam też za szczyt kreatywności nazwanie czegoś “geokeszingowym szwajcarskim nożem wojskowym”, bo od tego pochodzi nazwa GSAC. To nie żarty, chodzi naprawdę o ten klasyczny scyzoryk z “68 funkcjami”, których nigdy się nie potrzebuje…
Ani GSAC ani Badgegen nie działają w modusie czasu realnego, co oznacza, że profil trzeba aktualizować, by widzieć, co się “w ostatniej chwili” ma zdobytego na koncie. Stwierdziłem więc, że za pomocą własnych grafik można to zrobić równie szybko, a na pewno dużo bardziej ciekawie. Dostęp do wyglądau profilu mają niestety tylko premium-members, dlatego grafiki zamieszczam tutaj w ich naturalniej wielkości. Na pomysł wpadłem patrząc na jeden ze skamieniałych zębów carcharodona megalodona, które posiadam. Morze, co potwierdzają moje strony, jest mi bardzo bliskie, również w swojej prehistorycznej formie… Jeśli przesunie się myszkę nad grafikami, pojawią się dodatkowe informacje dotyczące danego “emblematu”. Punktację/liczbę keszy oparłem na uznanym przez GC i wprowadzonym w życie przez Badgegen systemie, zdobycze są więc porównywalne. Brąz i srebro są “przebarwione”, od złota wzwyż ząb rekina ma naturalny kolor. Oczywiście czasem pojawią się moje własne emblematy, trochę indywidualności nigdy nie zaszkodzi ;)

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Paweł is gone…

Am 25.11 starb mein Freund, Paweł Olszewski. Wir lernten uns bei einem Treff der polnischen Bumerang-Szene, bei dem auch ich erschien. Es war 2004. Paweł warf recht gut Long-Distance-Bumerangs und eine Menge anderer ziemlich großer “Wurfgeräte”. Einen seiner Rangs hab ich bis heute. Als die Szene auseinander ging, blieben wir im losen Kontakt. Vor einem Jahr rief er mich eines Tages an und erzählte von seinem Krebs. In der Zeit danach sahen wir uns noch ein paar mal. Ich hab ihn immer in dem Glauben gestärkt, dass man es schaffen kann. Mir selbst gelang es. Animiert von meiner Seite fing Paweł mit eigener Seite an, wo er über Möglichkeiten schrieb, dem Krebs mit entsprechend umgestellter Ernährung zu begegnen. Ich fand seinen Kampf bewundernswert. Eine enorme Unterstützung leistete seine Frau, Ania. Paweł sprach oft von Liebe zu ihr und ihrem gemeinsamen Sohn. Sie beide waren seine größte Hoffnung.

Foto: Paweł & Leo (Paweł wirft/rzuca), 2004 / newsweek.pl

Zuletzt sah ich ihn vor ein paar Wochen. Als wir uns umarmten, fand ich seine Physis so zerbrechlich, wie die einer meiner kleinen Töchter. Und dennoch, nie hätte ich geglaubt, dass er sich bald danach auf den Weg macht. Paweł wurde 27 Jahre alt. Paweł, Du fehlst mir sehr, Du hast ein Loch hinterlassen…

Foto: Paweł, Nafang November / na początku listopada

Foto: Paweł in November 2011, Paweł w listopadzie 2011 / foodancer.com

25.11 odszedł mój przyjaciel, Paweł Olszewski. Poznaliśmy się na pierwszym zlocie bumerangowym w Polsce, na którym i ja się zjawiłem. Było to pod koniec 2004 roku. Paweł rzucał całkiem nieźle bumerangami długodystansowymi, których opanowanie nie jest łatwe, wymaga zarówno techniki jak i siły. W swojej torbie miał parę niecodziennych rangów. Dwoma modelami wymieniliśmy się, rang Pawła mam do dziś. Kiedy scena parę lat później poszła w rozsypkę, pozostaliśmy w luźnym kontakcie. Przed rokiem Paweł zadzwonił do mnie i powiedział o raku, który został u niego zdiagnozowany. Spotkaliśmy się później jeszcze parę razy, kiedy przebywał w Warszawie na leczeniu. Podtrzymywałem jego wiarę, że jest szansa. W końcu i mnie się udało. Zachęcony moją stroną, Paweł postawił własną na nogi. Pisał na jej łamach o szansach walki z rakiem również za pomocą zmiany odżywiania się. Walczył naprawdę dzielnie. Jego żona, Ania, była mu największym wsparciem, pomocą i nadzieją. Paweł zawsze wspominał o miłości do niej i ich wspólnego synka.
Ostatni raz, kiedy objąłem Pawła na pożegnanie, był tak delikatnym, zmęczonym chorobą człowiekiem, że miałem wrażenie trzymania w ramionach jednej z naszych córek. Pomimo tego nie przeszło mi przez myśl, że widzimy się ostatni raz. Na początku listopada dostałem ostatniego maila, “boli tak, że nie mam sił na spotkanie, następnym razem, kiedy poczuję się lepiej, ok?”. Dołączył do tego smila. Paweł skończył 27 lat. Paweł, pozostawiłeś po sobie cholernie wielką dziurę. Nie da się jej załatać…

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Helsinki my love…

Letzte Woche verbrachte ich, beruflich bedingt, in Helsinki. Unglaubliche Stadt, und damit meine ich sowohl die finnische Hauptstadt wie auch Menschen, die ich dort kennenlernen durfte. Nachts, als maritime Sachen auf die Seite gelegt werden durften, fand ich Zeit und Energie, um einige Caches zu knacken. Unter anderem meine zwei ersten Earthcaches. Dabei entstanden noch einige andere Bilder, die ich bald auch hier verlinken möchte. Bald? Ich versuch`s, die Zeit läuft immer wieder zu schnell davon…
Folgendes Bild zeigt Fossilien, die man beim Lösen des Earthcaches “Walking on Fossils” bewundern kann. In Helsinki selbstverständlich.

Foto: Fossils in Helsinki… / www.hanbei.com

Ostatni tydzień spędziłem zawodowo w Helsinkach. Niesamowite miasto, ale i ludzie, których miałem przyjemność poznać zrobili na mnie kolosalne wrażenie. Nocą udało mi się znaleźć czas i energię na kilkanaście keszy, w tym dwa pierwsze earthcache. Przy tej okazji udało się zrobić kilka interesujących zdjęć. Galeria jeszcze trochę musi poczekać, choć nie obiecuję jej “absolutnie”, bo pewnie wciąż jeszcze niektórzy przeklinają moje opóźnione wysłanie zertyfikatów ftf…
Powyższe zdjęcie ukazuje skamieniałości, które można podziwiać podczas rozwiązywania earth-kesza “Walking on Fossils“. W Helsinkach naturalnie.

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FTF-Urkunde / Certyfikaty FTF

Endlich war es soweit. Vor zwei Tagen waren die Druckplatten fertig. Wie bei Johannes Gutenberg, ging es um pure Handarbeit. Ich durfte somit meine eigenen FTF-Urkunden selbst drucken. Zuerst wurde mir von einem Freund akribisch erklärt, was wie und weshalb, damit das Ergebnis auch zum Erfolg werde. Kopf und Muskeln wurden gleichmäßig beansprucht. Farbe, Walzen, Druckplatten, ein Haufen Begriffe, die plötzlich recht real wurden. Aber, die Zertifikate sind so, wie ich sie haben wollte: handmade, gedruckt mit umweltgerechten Druckfarben und auf Öko-Papier (Bierdeckel-Stärke). Sehen-lassen lassen sie sich auch, würd` ich sagen.
Nächste Woche gehen sie per Post an die Geocacher & Geocacherinnen, die als erste meine sechs Caches verbuchen konnten ;)

Foto: FTFs handmade by hanbei / www.hanbei.com

W końcu wszytsko było gotowe – przede wszystkim “negatywy” – i tak oto mogłem się zabrać za drukowanie moich certyfikatów FTF. W najlepszej tradycji Johannesa Gutenberga. Najpierw należało zgłębić tajniki sztuki, a dopiero potem zarówno głowa, jak i mięśnie musiały stawić czoła i sprostać zadaniu. Przyznaję, po dwóch godzinach odczułem to w ramionach. Ale: moje certyfikaty są takie, jakimi widziałem je w wyobraźni, w stu procentach handmade, drukowane ekologicznymi farbami drukarskimi i na ekologicznym papierze (grubości podkładek do piwa).
W przyszłym tygodniu wyruszą pocztą do tych kilku osób, które przy moich keszach pojawiły się jako pierwsze ;)

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Caches unerreichbar? / Nierealne kesze?

Tatsächlich kann es einem passieren. Da steht man auf einem “Roof”, das nicht wesentlich niedriger ist, als dieses goldene auf dem Bild und weiß, dass es in dieser Stadt auch von Caches wimmelt. Doch… doch eben, während meiner Geocaching-Stunde, um Füfi morgens gab es kein Boot, das mich auf die andere Seite des Chao Phraya hätte bringen können. Und da ich beruflich gebunden war, konnte ich nicht einfach zum Cachen abhauen. Tja, das Leben kann echt schwer sein…
Dafür gab es paar Tage später drei schöne Caches im Westerwald, mit meinen alten Freunden, den Montes. In zwei blieben zwei GeoKrety, die meinem Ruf folgend aus Südamerika kamen ;)

Foto: Blue hour in Bangkok / www.hanbei.com

Czasem wszystko jest możliwe, również w tym gorszym wydaniu. Stoi sie na dachu, który nie jest specjalnie niższy od tego złotego na zdjęciu, wie się, że to miasto “tonie” w keszach i… I pomimo tego nic z tego nie wychodzi. Bo o piątej rano, jedynej godzinie, podczas której mógłbym zakeszować, nie było łodzi, by dostać się na drugą stronę Chao Phraya. Wyjazdy zawodowe różnią się jednak znacznie od prywatnych.
Za to parę dni później wpadły trzy kesze w Westerwaldzie, w Niemczech, w towarzystwie starych dobrych przyjaciół, Monties. I zostały tam dwa geokrety, które zew podróży zwabił z Ameryki Południowej do Europy ;)

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Geocaching moments…

Geocaching, vor allem in der Stadt, lässt sich wohl am besten ohne Zeugen zu Uhrzeiten betreiben, an denen man normalerweise eher ein Buch in der Hand hält. Diese sorgen durchaus für feine Aufnahmebedienungen. All die Bilder wurden in Warschau oder in Suvalkia aufgenommen, sowohl im polnischen wie litauischen Teil dieser Region. Sie zeigen meistens Umgebung eines Caches. Manche schoss ich nach Mitternacht, andere gegen vier Uhr morgens. Einige im monströsem Regen. Ich staune selbst, dass ich die Geduld dafür hatte… Es sind aber auch welche, die am hellen Tag entstanden, beim gemeinsamen Cachen mit meinen Geotwins und Kri-in-the-sky ;)
Meistens sind es Langzeitbelichtungen, manchmal Mehrfachbelichtungen, die später zu HDRs wurden. Ich arbeite – auch beruflich – mit einem Canon 500D. Dabei nutze ich zwei Objektive, einen mit 18-55mm und einen 300mm Brennweite. Bearbeitung findet später am PC, mithilfe des Photoshops, statt.
Ich halte immer noch fest an meiner ersten Beurteilung: Geocachin ist einfach abgefahren ;) Hiermit gilt mein Dank meinem alten Freund, dem Direktor der Freien Montessori Schule Westerwald. Andy, you cached me, man!
Und hier ist  die Galerie zu finden (man kann auch die Grafik anklicken).

Geocaching, zwłaszcza miejski, najbardziej “bezświadkowo” daje się uprawiać w godzinach, które sprzyjają dość ciekawym ujęciom zza obiektywu. Wszystkie zdjęcia powstały podczas keszowania w Warszawie i na Suwalszczyźnie. Jest też po jednym ujęciu z Łomży i z Lazdijai na Litwie. Są więc zrobione albo w miejscu ukrycia skrzynki albo tuż obok. Niektóre strzeliłem grubo po północy, inne koło czwartej nad ranem. Kilka w strugach upiornego deszczu. Sam się dziwię, że mi się chciało. Są jednak i takie, które złapałem w środku dnia, podczas keszowania z moimi Geotwins lub z Kri-in-the-sky ;)
Większa część zdjęć to kilku/kilkunastosekundowe naświetlenia. Niektóre z nich składają się z kilku ujęć spiętych później w format HDR. Wykorzystuję do tego Canona 500D i dwa obiektywy, 18-55mm i 300mm. Wszystkie zdjęcia były robione manualnie (czyli bez uciekania się do automatcznych funkcji), następnie obrobiłem je w Photoshopie.
Geocaching, podtrzymuję zdanie z pierwszego dnia, jest odjazdowy ;) Tym samym muszę podziękować mojemu długoletniemu przyjacielowi, dyrektorowi Szkoły Montessori w Westerwaldzie (Niemcy). Andy, you cached me, man!
A oto i galeria (możesz też kliknąć w grafikę).

Foto: Wallander or Geocaching?! / hanbei.com

Freien Montessori Schule Westerwald

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Geocaching… (de)

Ohne immer wieder auf eine neue, spannende Idee zu kommen, wäre doch irgendwie langweilig. Über Geocaching hörte ich schon früher, doch ich kam nie dazu, mich auch auf die Suche zu machen. Bis vor einer Woche. Da probierte ich einen Cache mithilfe eines Auto-GPS zu finden und scheiterte kläglich. Das Ding schickte mich in eine ganz andere Richtung, was ich aber erst Woche später erfuhr. Es gab auch einen kleinen Wolkenbruch, alles in allem kam ich nass und enttäuscht nach Hause. Und natürlich fest entschlossen, einen geheimnisvollen Cache doch noch zu knacken.
Am nächsten Tag landete ich auf einer Offshore-Konferenz in Hamburg. Auf dem Weg dahin wurde ein GPS gekauft. Genau genommen: Magellan eXplorist GC. In Hamburg gab es leider keine Zeit für Spiele, obwohl ich eigentlich auch dies vorhatte.
Zurück in Warschau ging ich auf die Jagd. Und kann diese jedem weiter empfehlen! Bewegung, Spaß, Spannung, für jung & alt, auch für gemeinsame Touren mit eigenen Kindern äußerst geeignet.
Heute, am gerade mal dritten Suchtag verbuchte ich schon meinen ersten FTF. Was das heißt… na ja, Ihr Muggles, das müsst Ihr schon selber herausfinden, z.B. hier. (Ja, ja, ich weiß, bin auch weiterhin ein vollkommener Greenhorn)…

Foto: Mein erster Cache, zwischen den Wurzeln eines Baumes versteckt / www.hanbei.com

Da es mehrere Portale gibt, die nicht immer vollständig miteinander kommunizieren und verschiedene Caches “anbieten” (gleichzeitig muss man bei geocaching.com für Premium-Mitgliedschaft bezahlen), lohnt es sich, bei mehreren gleichzeitig anzumelden. Bei geocaching.com kann man dennoch – mit Einschränkungen – ohne zu zahlen mitmachen. Also:
- opencaching.de (de, gratis und sehr informativ!)
- geocaching.de (de)
- geocaching.com (en, Basismitgliedschaft 4 free, ansonsten 30,- USD / Jahr)
- geokrety.org (mehrsprachig, hiermit schickt Ihr besondere Dinge unterwegs)
- Travelbugs (de, cash baby cash, aber die “Erkennungsmarken” sind schon cool und hier steht auch alles was und wie)
- Geocaching Magazin (de)

Regional bedingt gehöre ich auch diesem an:
- opencaching.pl (pl, en)

Foto: Dieses X ist ein wichtiger Hinweis bei einem Warschauer Cache / hanbei.com

Bevor Ihr zum Kauf eines GPS greift, erkundet Euch bitte im Netz auf diversen Seiten, ob das Gerät, das Ihr zu kaufen bereit seid, auch dieses ist, das Ihr haben wollt. Als Beispiel: Auf der Durchreise hatte ich wenig Zeit, so verließ ich mich auf den Verkäufer beim Saturn/Berlin/Alexanderplatz. Meine Fragen waren Geocaching ja, aber damit will ich auch wandern, brauche also ein Gerät, das einen analogen Barometer hat, Nicht nur Höhenangaben liefert so ein Ding, sondern sagt auch sehr viel über das Wetter aus. In Lappland rettete uns das mal beinahe das Leben. Ich wollte auch, dass Magnetkompass dabei ist.
Der Kerl sagt mir: Dieses hier ist top, selber ausprobiert, funktioniert bestens, hat auch all das, was Sie haben wollen… 169,- Euro geblättert und erst zu Hause festgestellt, dass:
- die Höhe auch die Satelliten ermitteln (also kein Barometer dabei)
- kein Magnetkompass vorhanden
- zum Wandern ist das Ding nur bedingt, weil es eigentlich vollständig auf Geocaching ausgerichtet ist
- will der stolze Besitzer nicht auch direkt ins Jahresabo bei geocaching.com investieren, ist die Spielbreite des Gerätes ziemlich begrenzt (ich find, gerade in Deutschland wird man auch bei opencaching.de mitmachen wollen
- was ich äußerst schlecht finde, es gibt keine, selbst als pdf im Netz, deutschsprachige Bedienungsanleitung (nur eine Kurzversion des englischen Handbuches, und nur im Netz, nicht beim Gerät). Und es gibt eine Menge Funktionen, die einem zuerst absolut “nix” sagen. Das find ich durchaus frech, betrachtet man den Preis.
- dann stellt sich noch, das Gerät kommuniziert nicht so ganz ohne mit dem PC. Und es geht angeblich ums papierlose Geocaching. Hilfreiche Links sind auch nicht griffbereit, man muss schon ziemlich danach wühlen. Das nimmt sehr viel Freude weg und man fühlt sich, sag ich jetzt sehr zurückhaltend und manch ein Wort abseits liegend, veräppelt.
- Fazit: der Preis ist dick überzogen, das Ding müsste bei all den “ach & aber” höchstens 100,- Euro kosten
- dummerweise die wirklich guten Garmin-Geräte sind viel teuerer

Foto: Watch out for cache guardians! / hanbei.com

Damit man nicht denkt, ich maule umsonst, weil ich mich nicht auskenne: Ich nutzte beim Wandern, Klettern, Trekking-Touren das Avocet Vertech Alpin, es kostete mal 199,- DM und diente mir… 21 Jahre lang(!). Musste nur Batterien wechseln. Zwar war hier kein GPS dabei, aber es war klein, handlich, äußerst gut in seinen Angaben und mithilfe eines Kompasses ging auch alles bestens. Von einem GPS würde ich also auch mehr erwarten, als dass es mir nur Geld aus der Tasche zieht. Und: eine solche Beratung wie in meinem Fall beim Saturn ist einfach nur Mist. Ich steige also sicherlich einmal auch auf einen der Garmin-Dinge um (da Magellan scheinbar auf deutschsprachige Kundschaft pfeift).

Zwei äußert hilfreiche Seiten für alle die sich auch für Magellan eXplorist GC entschieden und möglichst viel daraus holen wollen:
- Eine gute Testbeschreibung des Gerätes (mit mehreren Menügrafiken) (navigation-professionell.de)
- Service/Udates & das Handbuch (allerdings nur die Kurzform) (service.mio.com)
- Was, wenn das GPS “nix tut” (magellanboard.de)

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Und jetzt lasst Euch nicht weiter überzeugen, los geht`s! ;) )

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Wölfe und Schneehöhlen / Wilki i jamy śnieżne

Na gut, eigentlich geht es hier nicht um Bumerangs. Als vor zwei Wochen der Schnee die nahe Umgebung wesentlich ästhetischer machte und ich paar mal mit Schneeschuhen laufen ging, kamen mir meine “schweizerischen Winter” in den Sinn. Fünf Jahre lebte ich am Rande des Schweizer Juras und ging dort gerade im Winter regelmäßig wandern. Zu Höhepunkten einer solchen Tour gehörten immer Übernachtungen im Schnee. Oft war ich mit Familienangehörigen oder Freunden unterwegs, die Lust auf ein solches Abenteuer verspürten. Je nach Wetterverhältnissen baute ich ein Iglu, eine Schneehöhle oder schlief einfach “im Schnee”. Ein guter Schlafsack ist hierbei natürlich die Voraussetzung, die dafür sorgt, dass man sich auf den Sternenhimmel – oder die Schneedecke über dem Kopf – konzentriert und nicht die Kälte verflucht den Morgen sehnsüchtig erwartend.
Vor paar Tagen war der Rucksack gepackt. Ich landete in den Beskiden, einem Teil äußerer Westkarpaten. Genau genommen im Dreiländereck zwischen Republik Polen, Tschechischer und Slowakischer Republik. Hier leben unter anderem Wölfe, Bären, Luchse, Hirsche, Rehe und eine Menge anderer Tiere. 1998 erlebte ich in diesem Gebiet unheimliche Begegnung der dritten Art mit Wölfen. Zwar hoffte ich auch dieses Mal darauf, doch blieb der  Traum – abgesehen von nicht eindeutig identifizierten Spuren – ein Traum. Grundsätzlich erschwerte das Spurenlesen der permanent fallende Schnee. Drei Tage lang sah ich grundsätzlich nur Schneeflocken.
Ein Iglu ließ sich damit nicht bauen, Pulverschnee lässt einen solchen Bau nicht zu. Eine Schneehöhle war dennoch möglich. Beide Arten der “Behausung” isolieren fabelhaft, wodurch man, unabhängig der Außentemperatur, bei angenehmen 0°C schlafen kann. Die Stille, die man dabei erlebt, ist sagenhaft!
Einwohner, die ich traf, bestätigten mir, dass es hier weiterhin Wölfe, Luchse und Bären gibt. Die letzteren scheinen gerne ihre Jungen auf der polnischen Seite aufzuziehen: in Tschechien darf man Bären jagen, in Polen stehen sie das ganze Jahr unterm Schutz.
Den fehlenden Wolf musste ein angetroffener Alaskan Malamute ersetzten. Die winterliche Landschaft war der Mühe mehr als wert. Beskiden, wie fast alle europäischen Berge, sind in meinen Augen im Winter viel schöner. Da sich die meisten Touristen auf Schneepisten konzentrieren, ist der Rest  relativ leer.
Hier einige Foto-Eindrücke (auch das folgende Bild ist mit der Galerie verlinkt)
.

W porządku, tym razem nie o bumerangach. Kiedy dwa tygodnie temu śnieg wyraźnie poprawił estetykę otoczenia moje bieganie wzdłuż Wisły przeistoczyło się w biegi na rakietach śnieżnych. Przyszły mi przy tym do głowy moje “szwajcarskie lata”. Mieszkałem pięć lat u podnóża Jury Szwajcarskiej i zwłaszcza zimą lubiłem wędrować po tych górach. Gwoździem programu było przy tym “spanie w śniegu”. Często zabierał się ze mną ktoś z rodziny lub przyjaciele, okazało się bowiem, że na taką przygodę nie tylko ja mam ochotę. Zależnie od pogody spałem lub spaliśmy w igloo, jamie śnieżnej lub po prostu na śniegu. Dobry śpiwór jest naturalnie podstawą takiego przedsięwzięcia. Można wtedy podziwiać Drogę Mleczną lub sklepienie śnieżne nad głową nie przeklinając w duchu zimna w oczekiwaniu na poranek.
Przed paru dniami plecak był więc spakowany. Wybrałem się w Beskidy, dokładnie w trójstyk państwowy, miedzy Polską, Czechami a Słowacją. Wciąż żyją tu wilki, niedźwiedzie, rysie, jelenie, sarny i sporo innych zwierząt. W 1998 przeżyłem tu bliskie spotkanie trzeciego stopnia z wilkami.  Tym razem również miałem na to nadzieję, ale tylko na niej się skończyło. Niektórych śladów nie dało się jednoznacznie zidentyfikować, ponieważ przez trzy doby non stop padał śnieg.
W tych warunkach jakie panowały nie dało się zbudować iglo (świeży puch), ale jak najbardziej jamę śnieżną. Obydwa rozwiązania pozwalają na spędzenie nocy, niezależnie od temperatury zewnętrznej, w… przyjemnym cieple 0°C. Cisza, w jakiej izoluje człowieka śnieg jest legendarnym ukojeniem!
Mieszkańcy, których spotkałem, potwierdzili, że wciąż występują tu wilki i niedźwiedzie. Te ostatnie – podobno – chętniej odchowują po polskiej stronie swe młode, ponieważ po czeskiej niedźwiedzie bywają odstrzeliwane. Po polskiej podlegają całkowitej ochronie.
Niespotkane wilki zastąpił napotkany alaskan malamute. Za to zimowe krajobrazy były prawdziwą nagrodą za zmęczenie. Beskidy, jak większość europejskich gór, jest moim zdaniem piękniejsza zimą. Większoćć turystów koncentruje się na stokach narciarskich, co pozostałą część czyni względnie pustą.
Oto kilka fotograficznych wrażeń (można kliknąć również w powyższą grafikę)
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